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Media Attention Gap – Den Globalen Süden sichtbar machen

Die Gruppe möchte auf die Media Attention Gap, die Problematik der ungleichverteilten
Berichterstattung in Medien des Globalen Nordens, in Form eines offenen Briefs aufmerksam
machen. Menschen sollen darauf hingewiesen werden, dass der Globale Süden in medialen
Berichterstattungen dramatisch unterrepräsentiert ist und so gut wie nie für sich selbst sprechen „darf“: Stattdessen wird Afrika noch immer als Kontinent der Probleme geframet, ohne die komplexen Realitäten und die schmerzhafte Kolonialgeschichte angemessen zu thematisieren. Auch weitere Informationskampagnen, z. B. über die öffentlich-rechtlichen Medien sind denkbar,
worüber gruppenintern diskutiert wurde. Die europzentrische Berichterstattung soll hinterfragt
und eine Debatte darüber angeregt werden. Die Machtdynamiken, die unserer einseitigen und monoperspektivischen Berichterstattung zugrundeliegen sollen hinterfragt und eine Debatte darüber angestoßen werden.

 

Projektverantwortliche

Maria, Ava und Nana

Projektschritte / Timeline

Nach einem Todesfall in der engen Familie einer Teilnehmerin sowie
Meinungsverschiedenheiten über die Ausrichtung des Projekts konnte das Projekt zunächst nicht weiterverfolgt werden. Ob und wie es weitergehen kann ist derzeit unklar.
Eine Option besteht darin, dass sich die Gruppe teilt und in Kleingruppen Kampagnen entwickelt und umsetzt. (Stand: 26.11.2023)

      • In den nächsten 2 Monaten

      • Weitere wichtige Punkte

    • Absehbare Probleme / Herausforderungen
      Politische Meinungsverschiedenheiten in der Projektgruppe

Umsetzung & Updates


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